2005 Dem Himmel sei Dank

von Bernd Gombold

Inhaltsangabe

Mit nicht ganz alltäglichen Methoden versucht Pfarrer Alfons Teufel in seiner Pfarrgemeinde das dringend benötigte Geld für die Renovierung der Kirche zu sammeln. Dabei schreckt er sogar vor nächtlichem Kartenspiel im Pfarrhaus oder dem Verkauf von schwarz gebranntem Schnaps nicht zurück.

Pfarrhaushälterin Hermine hat einiges zu managen, der strenge Domkapitular Dr. Jüngling kommt zu Besuch. Oh Herr gib Kraft!

Den Messner Johannes lässt das alles kalt, er ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Seine Frau Emma, der „Erzengel“ sammelt dem Pfarrer zu viele Beschwerden anstatt Spenden. Für die Kirchenrenovierung vermietet der Pfarrer auch noch leerstehende Zimmer im Pfarrhaus. Wer wird da wohl einziehen?

Rollenverteilung

Alfons Teufel – Pfarrer – Erich Ritscher

Hermine – Pfarrhaushälterin – Carmen Grießhaber

Johannes Höll – Messner – Ulrich Straßburger

Emma Höll – seine liebevolle Frau – Margit Geiger

Elfriede Engel – Pfarrgemeinderatsvorsitzende – Karin Mader

Uschi Engel – deren Nichte, soll ins Kloster – Marlene Rock

Siggi Bischoff – heimlicher Freund von Uschi – Siegfried Blum

Dr. Jüngling – der strenge Domkapitular – Josef Moßbrucker

Heidi Blum – Aerobic-Lehrerin – Tanja Reichelt

Hans Meßmer – altlediger Heiratswilliger – Lothar Becker

Heidemarie Rosenfeld – Handarbeitslehrerin – Margit Lorenz

Souffleur – Georg Matt

Regie – Margit Lorenz

Maske – Sabine Probst

Bühnenbild – Manfred Fritz, Sascha Bärenbold

Malerische Gestaltung – Armin Jäger